Orthopädische Praxis Dorndorf

 
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Osteoporose

Die Osteoporose, in der Umgangssprache auch „Knochenschwund“ genannt,  gehört mittlerweile zu den zehn häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Vor allem Männer und Frauen im höheren Lebensalter sind betroffen.

In Deutschland leiden heute ca. 9 Millionen Menschen aufgrund fehlender oder unvollständiger Diagnostik an porösen Knochen. Etwa 2 Millionen Menschen haben aufgrund von Osteoporose bereits einen Knochenbruch erlitten.

Ursache: Störung des Knochenstoffwechsels

Ursache der Osteoporose ist eine Störung des Knochenstoffwechsels: Die Knochenmasse nimmt über das normale Maß hinaus ab und es kommt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Knochenstruktur. Als Folge wird der Knochen porös und verliert an Stabilität. Daher treten bereits bei geringen Belastungen wie etwa kleinen Stürzen, beim Heben der Einkaufstasche, beim Bücken, nicht selten aber auch ganz ohne äußere Einflüsse, Knochenbrüchen auf.
Eine Osteoporose-Therapie stützt sich in der Regel auf 3 Säulen: Eine gesunde Ernährung mit viel Vitamin D und Calcium, regelmäßige Bewegung sowie eine medikamentöse Therapie. Ziel der Therapie ist es, den Knochenabbau zu hemmen bzw. den Knochenaufbau zu fördern.

Neue Therapiemöglichkeit

Neue Möglichkeiten bietet die MBST®- KernspinResonanzTherapie.
Die MBST-Therapie nutzt das physikalische Phänomen der KernspinResonanz zu therapeutischen Zwecken. Osteoporotisch bedingte Schmerzen können so auf natürliche Art gelindert werden. Knochenmasse und Knochendichte können erhöht werden. Die Wirksamkeit der MBST-Therapie bestätigt eine Studie des Fachkrankenhauses für Orthopädie in Bad Düben.
Diagnostiziert wird Osteoporose u. a. mittels der DXA-Knochendichtemessung. Dabei handelt es sich um die einzige standardisierte und empfohlene computergesteuerte Methode der Knochendichtebestimmung, ohne wesentliche radioaktive Belastung.

 
 
 
 

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